,

Hopper Mobility stellt Weichen bis zum Jahr 2027

Das Jahr 2025 markierte für Hopper Mobility den Übergang von der Entwicklungs- und Pilotphase hin zum marktreifen Serienprodukt. Jetzt soll eine Investmentrunde das Projekt bis 2027 sichern.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 01/2026, März 2026)


Ein Blick zurück: Vor über fünf Jahren zeigte das Start-up-Unternehmen mit dem Hopper erstmals ein neuartiges Fortbewegungsmittel für den urbanen Raum, das Eigenschaften eines Lastenrades mit denen eines kleinen Autos kombiniert. In der Zwischenzeit ist das Unternehmen von Augsburg nach Hamburg umgezogen und gleichzeitig wurden die Produktentwicklung und die Vorbereitung auf den Markteintritt Schritt für Schritt vollzogen. In diesem Jahr wurde dann mit dem Start in die Serienproduktion ein Meilenstein gesetzt und zudem auch Vertriebskooperationen gestartet.

Wachstumspläne

Das Jahr 2026 soll jetzt ganz im Zeichen von Wachstum stehen. Geplant ist, die Verkaufszahlen deutlich zu steigern und die Produktion weiter auszubauen. Das Ziel: Der Hopper soll sich als fester Baustein urbaner Mobilität etablieren. Damit das gelingt, hat das Unternehmen eine Investmentrunde durchgeführt, die jetzt erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Es sei ein Betrag im „gehobenen mittleren sechsstelligen Bereich“ zusammengekommen, wie es auf Anfrage heißt.
Das neue Kapital wurde zu großen Teilen von Bestandsinvestor*innen eingebracht. Die finanzielle Planungssicherheit sei bis zum Jahr 2027 somit gegeben, teilt Hopper Mobility mit. Torben Müller-Hansen, Mitgründer von Hopper Mobility und verantwortlich für Investor Relations, erklärt: „Die Sicherstellung unserer Finanzierung bis 2027 ist ein starkes Bekenntnis unserer Bestandsinvestoren zum Hopper und zu uns als Team. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns herzlich und freuen uns darauf, auch weiterhin gemeinsam nachhaltige Mobilität voranzutreiben.“
Martin Halama, Mitgründer und Geschäftsführer von Hopper Mobility, ergänzt: „Den Hopper zur Serienreife zu bringen und die Serienproduktion zu starten, war ein Meilenstein. Jetzt möchten wir dafür sorgen, dass der Hopper zu einem gewohnten Bild in unseren Städten wird, eine Mission, die wir mit starkem Rückenwind aus dem zu Ende gehenden Jahr anpacken.“


Bild: Hopper Mobility