WAVIX-AI von Eco Counter kann Fuß-, Radverkehr und motorisierten Verkehr mit einem Sensor erfassen. Das System klassifiziert die Nutzungsarten, erkennt Bewegungsrichtungen und erfasst Geschwindigkeiten – ohne Bilder oder personenbezogene Daten. WAVIX-AI ist nichtinvasiv und lässt sich intuitiv installieren und anwenden.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2026, September 2026)


Mit WAVIX-AI von Eco Counter lassen sich aktive und motorisierte Verkehrsarten mit einem einzigen Radarsystem erfassen. Der Sensor zählt Fußgänger*innen, Radfahrende und motorisierte Fahrzeuge, erkennt die Bewegungsrichtung und misst Geschwindigkeiten. Dadurch entsteht an einem Standort ein differenzierteres Bild der tatsächlichen Nutzung.
Die Installation des lediglich 1,2 kg schweren Sensors erfolgt seitlich der Verkehrsfläche in 3,00 m bis 3,50 m Höhe. Eingriffe in die Fahrbahn sind nicht erforderlich. WAVIX-AI lässt sich mobil für temporäre Untersuchungen oder dauerhaft für kontinuierliche Zählungen einsetzen. Ein Stromanschluss ist dabei nicht zwingend erforderlich. Die Daten werden in 15-Minuten-Intervallen bereitgestellt. Eine Speicherung und Auswertung einzelner Überfahrten mit Zeitstempel sind ebenfalls möglich.

Modernste Radar- und KI-Technologie

Besonders ist an diesem Multi-User-Zähler, dass er Radartechnologie mit Machine-Learning-basierten Algorithmen kombiniert. So kann das System mehrere Objekte gleichzeitig erfassen und klassifizieren. WAVIX-AI ist DSGVO-konform, da weder Bilder noch personenbezogene Daten übertragen werden. Konfiguration und Inbetriebnahme werden per App unterstützt und dauern weniger als 30 Minuten. Updates können jederzeit per Fernzugriff Over-the-Air durchgeführt werden.

Welchen Mehrwert bietet WAVIX-AI?

Radwege verlaufen häufig parallel zu Gehwegen und Straßen, gemeinsam genutzte Flächen werden von mehreren Nutzungsgruppen verwendet und Infrastrukturmaßnahmen verändern die Verteilung des Verkehrs. Für Planung und Evaluation ist deshalb häufig nicht nur die Anzahl der Radfahrenden relevant, sondern auch das Verhältnis zu anderen Verkehrsarten sowie die Bewegungsrichtung und die Geschwindigkeit. WAVIX-AI setzt genau hier an. Ein Sensor kann mehrere Verkehrsgruppen an einem Querschnitt gleichzeitig erfassen. So lassen sich beispielsweise die Nutzung eines Radwegs und des angrenzenden Straßenraums gemeinsam betrachten oder Vorher-Nachher-Zählungen nach einer Umgestaltung durchführen. Für die Anwenderinnen lassen sich Kennzahlen zu Verkehrsaufkommen, Modalanteilen und Spitzenzeiten verwerten sowie objektive Vorher-Nachher-Vergleiche bei Ausbaumaßnahmen, Baustellen oder geänderten Verkehrsführungen anstellen.
WAVIX-AI kann Städte, Kommunen und Verkehrsplanerinnen dabei unterstützen, wichtige Fragen datenbasiert zu untersuchen. Das System kann Hinweise dazu liefern, wo hohes Verkehrsaufkommen auf mögliche Nutzungskonflikte oder Risikobereiche hinweisen oder welche Referenzwerte genutzt werden können, um Investitionen oder Budgets fachlich zu begründen.

Autonomer Betrieb

An Standorten ohne festen Stromanschluss kann WAVIX-AI mit einem Solarpanel betrieben werden. Das Set aus 70-W-Photovoltaikmodul und Akku ist auf einen dauerhaften, autonomen Betrieb ausgelegt. Die Batterie verfügt über 256 Wh Kapazität und ermöglicht bei voller Ladung bis zu sechs Tage Betriebszeit. Im Falle einer sehr geringen Akkuladung kann ein Stromsparmodus aktiviert werden, der die Zählung auf die frei auswählbaren Hauptverkehrszeiten beschränkt. So kann WAVIX-AI an fast allen Standorten permanent autonom eingesetzt werden.
Alternativ zum Solarpanel ist ein Betrieb mit Akku für bis zu 18 Tage oder ein Anschluss an vorhandenen Dauer- oder Nachtstrom möglich.

Ideale Einsatzbereiche

Radweg parallel zu Straße und Gehweg:
WAVIX-AI kann die verschiedenen Verkehrsarten innerhalb eines oder mehrer passend gewählter Zählquerschnitte erfassen. So können Gehweg, Radweg und Straße mit einem Sensor gemessen werden. Per App werden die entsprechenden Querschnitte eingerichtet und die zu erwartenden Nutzungsgruppen definiert.

Gemischter Fuß- und Radweg:
Fuß- und Radverkehr können auf einem Querschnitt differenziert erfasst
werden. So können bspw. Nutzungskonflikte durch sehr schnellen Radverkehr oder vermehrtes Fußverkehrsaufkommen belegt werden.

Vorher-Nachher-Studie:
Bei einer neuen Radverkehrsführung oder einer Umgestaltung können vor und nach der Maßnahme vergleichbare Messperioden aufgebaut werden.

Mehr Informationen: https://de.eco-counter.com/


Bilder: Eco Counter

Der niederländische Anbieter VConsyst führt sein zertifiziertes Doppelstock-Parksystem Optima Ventura DIN auf dem deutschen Markt ein. Es bietet Städten, Unternehmen und Projektentwicklern eine effiziente, sichere und benutzerfreundliche Lösung für den urbanen Raum.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2026, September 2026)


Den größten Nutzen aus dem vorhandenen Raum herauszuholen, das funktioniert mit dem Optima Ventura DIN von VConsyst.

Das System Optima Ventura DIN wurde speziell für Standorte mit hoher Parkplatznachfrage entwickelt und erfüllt die strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Mit der Markteinführung in Deutschland will der Anbieter VConsyst auf den wachsenden Bedarf an zuverlässiger Fahrradinfrastruktur hierzulande reagieren. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung mit Fahrradparklösungen und hat bereits renommierte Großprojekte realisiert, darunter am Bahnhof Gare du Nord in Paris, an der Universität Leiden und im Neubauprojekt „Quartier der Vielfalt“ in Berlin. Das neue System Optima Ventura DIN kombiniert diese langjährige Expertise und maximale Parkkapazität auf minimaler Stellfläche mit einer ergonomischen Bedienung. Das System ist offiziell nach DIN 79008 zertifiziert und hat die unabhängigen Prüfungen durch die Firma Velotech erfolgreich bestanden. Daher liegt auch eine Empfehlung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e.V. vor.

Ergonomischer Komfort für den intensiven Einsatz

„Mit dem steigenden Bedarf an Fahrradabstellplätzen muss auch die Infrastruktur an Benutzerfreundlichkeit und langfristiger Zuverlässigkeit gewinnen“, erklärt Gerard de Kimpe, Chief Commercial Officer von VConsyst. „Dank der offiziellen DIN-Zertifizierung bietet die Optima Ventura DIN Planern und Kommunen die absolute Gewissheit, in eine zukunftssichere und normgerechte Mobilitätslösung zu investieren.“
Das Fahrradparksystem zeichnet sich durch einen gasfederunterstützten Absenkmechanismus und eine rollengelagerte obere Anschlagschiene aus. Dadurch können Nutzer*innen ihre Fahrräder ohne großen Kraftaufwand komfortabel und sicher auf der oberen Ebene parken. Die robuste Konstruktion ist speziell für den intensiven Dauereinsatz konzipiert. Typische Einsatzbereiche sind Bahnhöfe, öffentliche Fahrradstationen, Radkeller von Unternehmen, moderne Wohnquartiere, Universitätsgelände sowie Parkhäuser.

Mehr Informationen: https://vconsyst.com/de/fahrradparksysteme/


Bild: VConsyst

VisitorFlow von Eco Counter verbindet anonymisierte Mobilitätsdaten mit automatischen Zähldaten vor Ort und liefert dadurch sowohl quantitative als auch qualitative Einblicke in Besucherströme, Bewegungsmuster und Standortnutzung. So schafft der Anbieter die ideale Entscheidungsgrundlage für Städte, Tourismusorganisationen, Standortnetzwerke, Naturparks und öffentliche Einrichtungen.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 02/2026, Juni 2026)


VisitorFlow zeigt nicht nur, wie sich Besucher:innen vor Ort bewegen, sondern auch, aus welchen Regionen sie kommen – aggregiert, anonymisiert und auch direkt visualisiert.

Wer VisitorFlow einsetzt, kann datenbasiert planen, Besucherströme lenken, Standorte entwickeln oder Marketingmaßnahmen einsetzen. In der Softwarelösung kombiniert der Anbieter Eco Counter Vor-Ort-Zählungen und anonymisierte GPS-Traces. Dadurch entsteht ein umfassenderes Bild darüber, wie viele Menschen einen Standort besuchen, woher sie kommen, welche Wege sie nutzen, wo sie sich aufhalten und wie sich Besucher*innenströme über die Zeit verändern. Die Lösung spart Kosten, weil große Räume nicht ausschließlich über viele einzelne Zählstellen abgedeckt werden müssen. Zugleich ermöglicht sie zusätzliche Insights, die klassische Zählungen allein nicht liefern können.
Die Datenanalyse-Lösung kombiniert automatische Zähldaten mit anonymisierten Mobilitätsdaten und visualisiert Analysen, Karten und Kennzahlen in einer zentralen Anwendung. Das Besondere ist die Verbindung beider Datenquellen: Vor-Ort-Zählungen liefern belastbare quantitative Referenzdaten, während GPS-Traces zusätzliche Informationen zu Bewegungsmustern, Aufenthaltsorten, Ein- und Ausgängen oder Herkunftsregionen ermöglichen. So entsteht eine objektive Datengrundlage für Stadtplanung, Standortentwicklung, Tourismus-Management und Besucherlenkung.
VisitorFlow ist direkt in die Datenanalyseplattform Eco-Visio integriert. Analysen, Karten und Kennzahlen werden dort gebündelt und können kontinuierlich aktualisiert werden.

Eco Counter ist international auf die Erfassung und Analyse von Fußgänger- und Radverkehrsdaten spezialisiert und unterstützt Kommunen, Regionen und Naturgebiete dabei, Bewegung im öffentlichen Raum besser zu verstehen. Bei VisitorFlow werden mithilfe einer Heatmap die zentralen Aufenthaltsbereiche und Nutzungsschwerpunkte im öffentlichen Raum gezeigt.

Einblicke ermöglichen informierte Entscheidungen

Viele Entscheidungen in Stadtplanung, Stadtmarketing, Tourismus oder Besucherlenkung basieren noch immer auf Schätzungen, punktuellen Einzelzählungen oder isolierten Datensätzen. VisitorFlow setzt genau hier an: Die Lösung macht Besucherströme sichtbar und unterstützt Verantwortliche dabei, Entwicklungen zu erkennen, Maßnahm­en zu bewerten und Ressourcen gezielter einzusetzen.
Mit VisitorFlow lassen sich quantitative und qualitative Indikatoren kombinieren und anonymisierte Mobilitätsdaten mit automatischen Zählungen vor Ort abgleichen. Anwen­derinnen können so selbst große Gebiete analysieren, ohne überall Zähltechnik installieren zu müssen. So entstehen Einblicke in Wege, Hotspots, Aufenthaltsbereiche, Zugänge und Herkunftsregionen, die für Städte, touristische Orte, Naturräume, Parks und öffentliche Räume relevant sein können. Das Tool bietet seinen Nutzerinnen objektive Karten und Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage.
Es ermöglicht Städten und anderen Standortakteuren Einblicke in die Fragen, welche Bereiche stark genutzt werden oder wo sich Hotspots bilden, welche Ein- und Ausgänge Besucherinnen nutzen und wie weit sie sich bewegen. So lässt sich beispielsweise ermitteln, welche Wirkung Baustellen oder neue Verkehrsführungen und Stadtentwicklungsmaßnahmen haben oder wie sich Aufenthaltsqualität, Infrastruktur oder Wege­­­führung gezielt verbessern lassen. Für touristische Regionen und Naturgebiete lässt sich untersuchen, welche Points of Interest besonders gefragt sind, wie lange Besucherin­nen verweilen und welche Saisoneffekte wirken. Die Anwendung hilft zudem, Überlastungen und Nutzungskonflikte zu vermeiden und entsprechende Kommunikations- und Besucherlenkungsmaßnahmen zu be­­werten.

Mehr Informationen:

www.eco-counter.com/de/uber-visitorflow-sprechen


Bilder: Eco Counter

E-Bikes werden zunehmend zu vernetzten Alltagsfahrzeugen. Die Erwartungen an Sicherheit und Service wachsen. Riese & Müller bündelt nun Hardware, App und Pakete, um europaweit bei Sturz, Panne oder Diebstahl Schutz zu bieten. Dabei entfällt jegliche Selbstbeteiligung für die Fahrenden.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 02/2026, Juni 2026)


Konnektivität direkt als Sicherheitsfeature zu definieren, hat Riese & Müller früh als wertvolle Leistung erkannt. Das Modell aus Hardware, App und Service-Paketen ist in dieser Dimension am Markt selten zu finden. Perspektivisch wird ein großer Teil des Modellprogramms serienmäßig mit dem RX-Chip ausgestattet. Mit einem im ersten Jahr kostenfreien RX-Service wird Konnektivität bei vielen Modellen zum Standard statt zur Option.
Die strukturierte Paketlogik unterscheidet zwischen Modellen mit und ohne verbauten RX-Chip. Die RX-Services setzen den RX-Chip voraus. Das Paket Connect­ride umfasst einen digitalen Bewegungsalarm, GPS-Tracking für den Live-Standort und automatische Tour-Aufzeichnungen in der App. Der digitale Alarm meldet unerlaubte Bewegungen per Push-Nachricht, damit Nutzer und Nutzerinnen schnell reagieren können.
Die Stufe Connectcare ergänzt Leistungen wie Diebstahlschutz, Pannen- und Mobilitäts-Service sowie Wiederbeschaffung. Der Ablauf beinhaltet die Diebstahlmeldung, Tracking durch spezialisierte Teams und Übergabe über den Handel. Wenn das Bike nach 14 Tagen nicht gefunden wird, ist ein gleichwertiger Ersatz vorgesehen.
Für Bikes ohne RX-Chip ist das Paket Care vorgesehen. Es umfasst Diebstahlschutz sowie Pannen- und Mobilitäts-Service, jedoch keinen Bewegungsalarm und kein GPS-Tracking. Als zentrales, digitales Cockpit für diese Funktionen fungiert die RX-Connect-App. Sie stellt relevante Bike-Daten bereit, unterstützt bei der Werkstattsuche und zeigt bei aktivem Service den Standort, Touren und Fahrdaten an.

Mehr Informationen:

www.r-m.de/de/rx-connect/


Bilder: Riese & Müller

Die neuen i:SY Kompakträder bringen wichtige technische Neuerungen. Dabei verbessern aktuelle Federungskomponenten die Ergonomie deutlich. Zusätzlich reduzieren leichte Carbonrahmen das Gesamtgewicht.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 02/2026, Juni 2026)


Oben: I:sy-Skyfly-E5-ZR-F-PX

Das I:sy-Skyfly-E5-ZR-F-PX kombiniert seinen Carbonrahmen mit dem neuen Bosch-Performance-Line-PX-Motor. Der Antrieb bietet ein kraftvollesAnfahrverhalten und agiles Handling bei kon­trollierter Gangabstimmung. Ausgelegt ist das Modell auf Einkaufsfahrten, Wochenendtrips sowie für Bikepacking-Touren.

E5-ZR-F-Touring

Das überarbeitete Modell E5-ZR-F-Touring fungiert als langstreckentaugliches Reiserad. Für Passagen über Kopfsteinpflaster oder Wurzelwerk garantieren eine Federgabel sowie eine gefederte Sattelstütze die notwendige Dämpfung. Auf Asphaltstrecken maximieren die Schwalbe-Super-Moto-X-Reifen den Leichtlauf. Die Komponentenauswahl schafft eine verlässliche Basis für lange Ausfahrten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Synthese aus Leichtbau und Motorleistung.

P12-Adventure

Für den Geländeeinsatz wurde die P12-Adventure-Ausführung konzipiert. Die Antriebskraft liefert hier Pinions M.G.U. mit 85 Newtonmetern und einer Akkuleistung von 800 Wattstunden. Die Ausstattung mit Federgabel, griffiger Bereifung und Suspension-Dropper-Seatpost ermöglicht Routen auf Waldwegen oder Radurlaube im alpinen Gebirge. Eine modifizierte Rahmenform integriert den Schnellspanner, was die Anpassung der Sattelhöhe deutlich erleichtert. Der höhenverstellbare Lenker mit Speedlifter-Twist-System erlaubt es zudem, das i:SY-Kompaktrad äußerst platzsparend zu verstauen. Gerade für die nächste längere Ausfahrt in einem Caravan erweist sich das als vorteilhaft. Aber das ist ohnehin die Stärke des Kompaktrads.

Mehr Informationen:

www.isy.de/de-de


Bilder: i:sy

Das E-Bike bringt seinen Nutzerinnen eine zügige, zeitgemäße und komortable Mobilität und dem Fachhandel erfreuliche Umsätze. Gleichzeitig erfordern E-Bikes mehr Verantwortung, was die Sicherheit angeht. E-Bikes sind längst kein Nischenprodukt mehr. Mit der zunehmenden Verbreitung und den höheren Geschwindigkeiten steigen allerdings auch die Risiken im Straßenverkehr. Für den Handel und die Hersteller wird es daher immer wichtiger, den Kundinnen Lösungen anzubieten, die nicht nur den Komfort, sondern vor allem die aktive Sicherheit erhöhen.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 01/2026, März 2026)


Die alltägliche Gefahrensituation ist vielen Radfahrenden bekannt: Im dichten Feierabendverkehr, wenn es dämmert und Autos sich Stoßstange an Stoßstange stauen, wird das Abbiegen zur Herausforderung. Wer hier klassisch den Arm herausstreckt, muss eine Hand vom Lenker nehmen, was gerade auf nassem Asphalt, bei Unebenheiten oder mit Beladung zu Instabilität führen kann. Ein solcher Moment schafft Unsicherheit und kann gefährlich werden, insbesondere wenn die Sichtverhältnisse schlecht sind. Um dieses Risiko zu minimieren, hat die Motogadget GmbH mit dem Blnkr den ersten StVZO-konformen Fahrradblinker für E-Bikes in Deutschland entwickelt, der speziell darauf ausgelegt ist, Fahrtrichtungswechsel hell, eindeutig und erkennbar anzuzeigen. Der entscheidende Vorteil dieses Systems liegt auf der Hand: Die Hände der Fahrenden bleiben sicher am Lenker und an den Bremsgriffen, also dort, wo sie hingehören.
Dieses Plus an Sicherheit ist für diverse Kundinnengruppen ein starkes Verkaufsargument, denn ob Pendlerinnen im Berufsverkehr, Eltern mit Kindersitz oder ältere Menschen: Der Blnkr sorgt dafür, dass alle Radfahrenden besser gesehen werden. Besonders Kinder und Jugendliche profitieren davon, da sie mit der klaren Signalisierung endlich selbstbewusst ihre Fahrtrichtung anzeigen können, ohne wackelige einhändige Manöver durchführen zu müssen. „Mit Blnkr bringen wir ein Produkt auf die Straße, das Radfahrende besser schützt und sichtbar macht – gerade dann, wenn es darauf ankommt“, betont Garrit Keller, Geschäftsführer der Motogadget GmbH.

Blinken statt Winken

Aus technischer Sicht ist der Blnkr speziell für die Anforderungen des Fachhandels und moderner E-Bikes konzipiert. Das System integriert Blinker, Steuerung und Griff in einem einzigen robusten Bauteil, das lediglich 80 Gramm pro Einheit wiegt. Die Montage ist dabei als „Plug & Ride“-Lösung ausgelegt und erfolgt direkt über den Aux-Anschluss gängiger Bosch-Motoren, was eine aufwendige Verkabelung überflüssig macht. Neben der reinen Fahrtrichtungsanzeige bietet die rundum sichtbare LED-Technologie weitere nützliche Funktionen wie ein dauerhaftes Positionslicht, einen Warnblinker sowie eine Komfortabschaltung, was den Blnkr zu einem vielseitigen Alltagshelfer mit maximalem Sicherheitsnutzen macht. Zudem ist das Bauteil wasserdicht nach IP68.
Hinter der Innovation steht mit der Motogadget GmbH (www.motogadget.com) ein erfahrenes Unternehmen mit Sitz in Berlin, das bereits seit über 20 Jahren innovative Elektronikprodukte für den Zweiradmarkt entwickelt.
Mit dem patentierten Blnkr, der in Deutschland gefertigt wird, überträgt der Hersteller seine Expertise nun erstmals gezielt auf den E-Bike-Sektor. Für die Fahrradwelt bedeutet dies, ein qualitativ hochwertiges Produkt „Made in Germany“ nutzen zu können, das ein echtes Bedürfnis nach mehr Sichtbarkeit und Stabilität adressiert.

Mehr Informationen:
BLNKR® – Der neue Blinker für das Fahrrad


Bilder: Motogadget GmbH

Mit den neuen, konnektiven Radarrückleuchten Reco warnt Sigma Radfahrende früher und macht sie gleichzeitig für den nachfolgenden Verkehr klar sichtbar.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 01/2026, März 2026)


In Zeiten komplexer Verkehrssituationen und einer großen Bedeutung des Fahrrads steigt die Nachfrage nach zuverlässiger, smarter Sicherheitstechnik. Genau hier setzt das Radar Sigma Reco an, mit präziser Radartechnologie und intelligenten Lichtfunktionen sowie einer vernetzten Kommunikation zwischen Vorderlicht, Rücklicht, Radcomputer und der Ride App.
Die integrierte Radartechnologie der Reco-Modelle erkennt herannahende Fahrzeuge in einem breiten 60-Grad-Korridor in bis zu 140 Metern Entfernung. Das System kann dabei in Echtzeit bis zu acht Objekte gleichzeitig erfassen und macht den nachfolgenden Verkehr durch ein helles Rücklicht auf Mensch und Rad aufmerksam. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Bremslicht und Notfallbremslicht machen die Nutzerinnen noch sichtbarer. In Verbindung mit einem radarkompatiblen GPS-Fahrradcomputer wird Reco Link zu einem digitalen Rückspiegel und bietet eine visuelle und akustische Darstellung des rückwärtigen Verkehrs auf dem Display. Reco 80/81 Link unterscheidet dabei zwischen sich normal annähernden Objekten und schnell herannahenden. Reco 80 Link wurde speziell für den deutschen Markt entwickelt. Die integrierte Rückleuchte ist StVZO-konform und kombiniert maximale Helligkeit mit voller Radarleistung bei einer Laufzeit bis zu 15 Stunden. Für internationale Märkte steht das Reco 81 Link zur Verfügung – mit insgesamt sechs Leuchtmodi, darunter ein Peloton Mode für blendfreies Fahren in der Gruppe. Die Reco-Modelle lassen sich dank verschiedener Adapter flexibel an unterschiedlichen Sattelstützen mon-tieren. Ein weiteres Highlight der neuen Produktkategorie ist die Konnektivität. In Kombination mit der Frontleuchte Aura 100 lassen sich Radar und Frontlicht über das beliebte Link-Protokoll via Bluetooth miteinander koppeln. So wird das Rücklicht bequem über die Frontleuchte gesteuert, zudem ist der Akkustand direkt vorne ablesbar. Mittels ANT+-Radarprofil lassen sich die Reco-Modelle außerdem mit den Bike-Computern Sigma Rox 12.1 Evo oder Rox 11.1 Evo GPS und weiteren ANT+-Geräten verbinden. Ab Frühjahr 2026 können auch Nutzerinnen der Sigma Ride App an den Sicherheitsfeatures der Reco-Modelle partizipieren und akustische wie visuelle Signale bei näherkommenden Fahrzeugen erhalten. Eine Status-Anzeige und Firmware-Updates in der App sind bereits jetzt möglich. Die neuen Geräte sind ab sofort zu einem UVP von 179,95 Euro erhältlich.

Mehr Informationen:
https://sigma.bike/


Bilder: Sigma

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2025, September 2025)


Wer Prozesse vereinfacht, spart bares Geld

In vielen Unternehmen werden Benefits und betriebliches Mobilitäts-Management noch immer über eine Vielzahl einzelner Systeme organisiert. Ein Anbieter für das Deutschlandticket, ein weiterer für Weiterbildungsbudgets, dazu eigene Prozesse für Reisekosten oder Gesundheitsangebote. Das Ergebnis sind fragmentierte Abläufe, hoher Abstimmungsaufwand und eine unklare Kostenkontrolle. Studien zeigen, dass gerade im administrativen Bereich erhebliche Effizienzpotenziale bestehen, wenn Prozesse zusammengeführt werden.

Zentralisierung reduziert Kosten und erhöht Steuerbarkeit

Mit fast2work lassen sich Mobilitäts-, Weiterbildungs-, Gesundheits- und Ausstattungsbudgets sowie Reisekosten und Sachbezüge in einem integrierten System abbilden. Unternehmen erhalten damit eine 360-Grad-Sicht auf ihre Benefit-Strategie. Die zentrale Datenbasis ermöglicht ein stringentes Controlling, konsistente Kennzahlen und eine verbesserte Budgetallokation. Entscheidungen können schneller, datengetrieben und auf Basis valider KPIs getroffen werden.

fast2work bietet Mobilitäts-, Weiterbildungs-, Gesundheits- und Ausstattungsbudgets sowie Reisekosten und Sachbezüge in einem integrierten System an.

Automatisierung ersetzt Routinetätigkeiten

Ein exemplarischer Business Case sind das betriebliche Mobilitäts-Management und das Reisekosten-Management. KI-gestützte Belegverarbeitung eliminiert manuelle Prüfschritte, reduziert Fehlerquoten und senkt die Durchlaufzeit pro Vorgang signifikant. Der Return on Investment ergibt sich aus eingesparten Arbeitsstunden, reduzierten Prozesskosten und einer optimierten Compliance. So werden Mitarbeitende in der Administration entlastet und können Kapazitäten auf wertschöpfende Tätigkeiten verlagern.

Transparenz erhöht Steuerungsfähigkeit

Wirtschaftlichkeit entsteht nicht allein durch effiziente Prozesse, sondern vor allem durch eine verlässliche Datenbasis und klare Steuerbarkeit. Wer Budgets zentral bündelt, schafft die Grundlage für konsistentes Controlling, bessere Forecasts und eine präzisere Kostenallokation. Unternehmen gewinnen damit Planungssicherheit, können Mittel gezielter einsetzen und Risiken in der Budgetsteuerung signifikant reduzieren.

Mehr als ein Benefit. Ein Steuerungsinstrument

Budgets und Benefits sind längst nicht mehr nur Instrumente der Mitarbeitendenbindung. Richtig eingesetzt, werden sie zu einem Steuerungshebel im Unternehmen. Weiterbildungs-Budgets fördern gezielt die Skill-Entwicklung, Gesundheits-Budgets können die Produktivität erhöhen und Mobilitäts-Budgets zahlen auf Nachhaltigkeitsziele sowie Employer Branding ein. Die zentrale Plattform ermöglicht es, diese Effekte sichtbar zu machen, Benchmarks zu setzen und eine klare ROI-Argumentation im Management vorzulegen.

Fazit

Die Bündelung von Benefits und Budgets auf einer Plattform ist ein Hebel zur Steigerung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Unternehmen reduzieren Prozesskosten, erhöhen Transparenz und stärken ihre strategische Steuerungsfähigkeit. fast2work bietet dafür ein skalierbares, zukunftssicheres System, das Insellösungen ersetzt und einen klar messbaren Mehrwert im Unternehmensalltag generiert.


Bilder: Fast2Work GmbH

Mehr Informationen: https://www.fast2work.de/

Ein engagiertes, zehnköpfiges Team rund um Ex-Radprofi und WM-Teilnehmer Jochen Coconcelli hat sich ein klares Ziel gesetzt: den Markt für hydraulische Fahrradbremssysteme neu zu definieren.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2025, September 2025)


Im idyllischen Metzingen, am Fuße der Schwäbischen Alb, leitet der ehemalige Entwicklungschef für hydraulische Fahrrad- und Motorradbremssysteme ein Team mit langjähriger Erfahrung in der Fahrrad- und Automobilindustrie. Mit kompromisslosem Fokus auf Robustheit, Sicherheit und Zuverlässigkeit fertigen die Schwaben ihre Bremssysteme aus geschmiedetem Aluminium, kombiniert mit Edelstahlkomponenten für maximale Lebensdauer. Dieser Qualitätsanspruch setzt sich bis in die Reibpaarung fort: Organische Bremsbeläge und ein spezieller Schliff der Edelstahl-Bremsscheiben sorgen für konstante Performance und lange Standzeiten.

Servicefähigkeit wird bei Fahrwerker mit magnetischen Belagshaltern und dem Smart Bleed Port großgeschrieben.

F//2000

Mit der F//2000 setzt Fahrwerker einen neuen Standard für leistungsstarke, wartungsfreundliche und vielseitig einsetzbare Bremssysteme. Ob am City- oder Trekkingrad, E-Bike, Kompaktrad oder Cargobike, die F//2000 überzeugt als universelles System für tägliche, intensive Einsätze. Sie verbindet präzise dosierbare Bremskraft mit intelligenten Servicefunktionen.
Der Smart Bleed Port ermöglicht eine einfache, saubere Entlüftung, ganz ohne Spritzen oder zusätzliches Öl. Im Handumdrehen erledigt, spart er Zeit und garantiert zuverlässige Performance sowohl in der Produktion als auch im Alltag. Der ergonomisch geformte 3-Finger-Hebel mit Kugelende sorgt für komfortable Dosierung und sicheres Handling. Dank des parallel zum Lenker geführten Leitungsabgangs bleibt das Cockpit aufgeräumt, perfekt für moderne Bikes mit Fernlichtschaltern, Displays oder Remote-Hebeln.
Am Bremssattel sorgen zwei 28-mm-Kolben für kraftvolle Verzögerung. Die magnetische Belagshalterung und die Topload-Funktion erleichtern den Belagswechsel. Ein cleverer +20mm Offset reduziert den Adapterbedarf, die Montage erfolgt über den Postmount-Standard.
Ein besonderes Highlight: Durch das vergrößerte Belagsvolumen und eine optimierte Reibfläche von 20mm Höhe an den 2mm starken Bremsscheiben erreicht die F//2000 eine beeindruckende Standzeit von bis zu 10.000 Kilometern; unerlässlich für den intensiven Dauereinsatz, ob privat oder gewerblich.
Mit ihrer robusten Konstruktion, der hohen Kompatibilität und vielen durchdachten Details ist die Fahrwerker F//2000 die erste Wahl für alle, die zuverlässige Bremsleistung mit praxisgerechter Alltagstauglichkeit verbinden wollen.

Pendler und betrieblicher Verkehr

Aus dem Anspruch heraus, ein extrem langlebiges und belastbares Bremssystem zu entwickeln, hat Fahrwerker die F//4000 konzipiert, für alle schweren ein- und mehrspurigen Lastenfahrräder sowie LEVs. Das System basiert auf einem Baukastenprinzip mit verschiedenen Varianten von Bremsgebern und Bremsnehmern. Zusätzlich stehen unterschiedliche Optionen für Bremssignalschalter sowie die Möglichkeit einer mechanischen Parkbremse zur Verfügung. Mit der F//2000 hat Fahrwerker das alltagstaugliche Pendant für alle einspurigen Fahrräder geschaffen. Dieses Bremssystem ist speziell auf die täglichen Herausforderungen von Pendler*innen mit einspurigen Fahrzeugen zugeschnitten, zuverlässig, wartungsarm und mit beeindruckender Ausdauer und Bremskraft.
In puncto Laufleistung orientieren sich die Fahrwerker-Bremssysteme eher an kraftfahrzeugtypischen Standards als an herkömmlichen Fahrradkomponenten. Wer täglich zur Arbeit pendelt oder Fahrräder im betrieblichen Verkehr einsetzt, weiß, wie entscheidend ein verlässliches und langlebiges Bremssystem ist. Ob bei Wind und Wetter, im Stadtverkehr, auf dem Betriebsgelände, mit oder ohne viele Höhenmeter: die Bremsen sollten weder ausfallen noch übermäßig verschleißen.
Mit Fahrwerker-Bremssystemen gehört der ständige Wechsel von Bremsbelägen der Vergangenheit an. Sie bieten eine außergewöhnlich hohe Standzeit und ermöglichen es, große Strecken über viele Monate hinweg sorgenfrei zu absolvieren.
Wer auf das Fahrrad als tägliches Verkehrsmittel setzt, braucht Technik, die mithält. Fahrwerker Bremssysteme liefern genau das, kombiniert mit hoher Bremskraft, minimalem Wartungsaufwand und durchdachten Funktionen. So wird der Weg zur Arbeit oder über das Betriebsgelände nicht zur Belastung, sondern zu einer sicheren, stressfreien Routine.


Bilder: Fahrwerker

Mehr Informationen: https://www.fahrwerker.com/

Das Angebot DB Rad+ der DB InfraGo AG bietet Kommunen lohnenswerte Einblicke in den Radverkehr. Für Nutzer*innen setzt die Anwendung verschiedene Anreize, ihre Fahrräder und E-Bikes möglichst viel zu benutzen.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2025, September 2025)


„Mach mehr aus deinen Fahrradkilometern“ lautet das Motto der App DB Rad+. Wer sich für den Service der DB InfraGo AG anmeldet, sammelt spielerisch gefahrene Kilometer und kann diese wie eine Währung in attraktive Rabatte, Goodies und Spendenprämien bei Partnern tauschen. Seit Anfang September ist DB Rad+ nicht nur für die Bewohner*innen teilnehmender Städte attraktiv. Stattdessen steht der Service nun deutschlandweit zur Verfügung. Neben den vielseitigen Prämien sollen Herausforderungen in der App und Aktionen mit Sportvereinen, Schulen & Unis zusätzlich dazu motivieren, Fahrrad zu fahren.

Anonymisierte Daten nützen Kommunen

Für kommunale Handlungsträger bietet DB Rad+ spannende Radverkehrsdaten, mit denen sie einen Überblick darüber erhalten, wie die Menschen die Radinfrastruktur nutzen. Die Nutzerinnen haben die Möglichkeit, ihre gefahrenen Strecken als anonymisierte Daten zu spenden. Die App ermöglicht Kommunen Zugriff auf das übersichtlich dargestellte Nutzungsverhalten vor Ort, mit Infos zu Verkehrsmengen, Geschwindigkeiten und detaillierten Quelle-Ziel-Beziehungen. So lassen sich bestimmte Infrastrukturmaßnahmen oder Effekte von Pop-up-Radwegen untersuchen. Zudem lassen sich lokale Events, Herausforderungen und mehr anbieten. Selbstständig akquirierte Prämienpartner betreut das Team von DB Rad+, pflegt diese ins System ein und stellt neue digitale Partner zur Verfügung. Das Basispaket inkludiert zudem, dass Kommunen Marketing-Materialien für verschiedene Formate und in regelmäßigem Austausch Einblicke über aktuelle Zahlen, Updates im Projekt und Unterstützung bei der Kampagnenplanung erhalten. Über Zusatzpakete sind zusätzliche Leistungen erhältlich, darunter die direkte Akquise von Prämienpartnern durch DB Rad+, das Durchführen von lokalen Events durch das Team und Partner und die Bewerbung an Bahnhöfen und in Push-Benachrichtigungen. Zudem lassen sich beim Paket Visio+ Abbiegebeziehungen in Kreuzungsbereichen und Zeitraumvergleiche auswerten sowie eine API-Schnittstelle und die Download-Funktion nutzen. Für die Teilnehmerinnen aus der eigenen Stadt können Kommunen Meilenstein-Events und andere Anreize bei einer bestimmten Gesamtkilometerzahl über die App bewerben. Auch innerhalb der Kommunalen Verwaltung können Gruppen-Challenges die Fahrradkultur fördern, indem sie den Teamgeist stärken und je nach Challenge-Art entweder zu gemeinsamer Zielerreichung oder zu motivierendem Wettbewerb anregen.


Bild: DB AG – Lautenschläger

Mehr Informationen: https://radplus.bahnhof.de/