Immer mehr Menschen entdecken das Radfahren und Wandern als naturnahe Freizeitaktivität – und genießen dabei die zahlreichen Rad- und Fußwege durch die schönsten Landschaften Deutschlands. Damit der Weg nicht nur sicher, sondern auch ästhetisch ansprechend gestaltet ist, braucht es intelligente Lösungen für die Wegeführung und -sicherung. Die Firma Volkmann & Rossbach GmbH hat mit dem System „Mosel“ eine innovative Geländerkonstruktion entwickelt, die Funktionalität und Design auf elegante Weise miteinander verbindet.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 02/2025, Juni 2025)


Zwei Materialien – ein starkes Konzept

Das Geländersystem „Mosel“ vereint die Robustheit von feuerverzinktem Stahl mit der natürlichen Ausstrahlung von heimischem Holz. Diese Materialkombination sorgt nicht nur für ein harmonisches Gesamtbild entlang idyllischer Radwege, sondern überzeugt auch durch Langlebigkeit und geringen Wartungsaufwand.
Das Herzstück der Konstruktion bildet der bewährte C-100-Stahlpfosten. Durch die Feuerverzinkung wird ein effektiver Korrosionsschutz erzielt – Rost hat hier über Jahrzehnte hinweg keine Chance. Damit entfällt auch das typische Problem herkömmlicher Holzkonstruktionen: Das Durchfaulen der Standpfosten.

Natürliche Ästhetik – nachhaltig gedacht

Die horizontalen Elemente bestehen aus kesseldruckimprägnierten Rund- und Halbrundhölzern aus heimischer Kiefer/Tanne. Sie dienen sowohl als Handlauf als auch als Mittelstrebe und verleihen der Konstruktion eine warme, natürliche Optik, die sich ideal in landschaftlich reizvolle Umgebungen einfügt. Gleichzeitig bleibt die Stabilität des Geländers durch die solide Stahlkonstruktion jederzeit gewährleistet.

Fazit: Sicher. Langlebig. Schön.

Mit dem System „Mosel“ bietet Volkmann & Rossbach eine durchdachte Lösung für sichere, langlebige und ästhetisch anspruchsvolle Geländersysteme entlang von Rad- und Fußwegen. Die Verbindung von Holz und Stahl schafft nicht nur Schutz, sondern auch Vertrauen – in die Qualität, Nachhaltigkeit und das Design.


Mehr Informationen: www.volkmann-rossbach.de


Bilder: Volkmann & Rossbach

Das vollautomatische Fahrradparkhaus im neuen Berliner Stadtquartier Am Tacheles ist ein Raumwunder für bis zu 96 Fahrräder, verteilt auf 6 Ebenen. Der Wöhr Bikesafe in der Schachtvariante steht zentral auf dem Aaron-Bernstein-Platz, welcher das Herzstück des Stadtquartiers bildet. Das Quartier in Berlin-Mitte vereint Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Kunst und Literatur auf einer Gesamtfläche von ca. 84.700 Quadratmetern und entstand aus der Revitalisierung einer alten Passage, die in den 1990er-Jahren von Kunst- und Kultureinrichtungen geprägt war. Ziel des Konzepts war es, basierend auf der historischen Struktur ein neues modernes Stadtquartier mit vielfältigen Nutzungsformen und einer besonderen Architektur aufzubauen.

(erschienen in VELOPLAN, Nr. 01/2025, März 2025)


Um auch den in Berlin viel genutzten Fahrrädern einen Abstellplatz zu bieten und gleichzeitig das Stadtbild und den Raum im Quartier zu bewahren, entschieden sich die Projektentwickler und Architekten für den Einbau eines Wöhr Bikesafe als Schachtvariante.
96 Stellplätze auf einer Grundfläche von nur 50 Quadratmetern bieten Fahrrädern einen vor Vandalismus oder Diebstahl sicheren Abstellplatz. Per App oder RFID-Chip können Dauer- und Wechselparker bequem ihr Fahrrad abgeben und wieder abholen. Im Übergabebereich wird das Fahrrad mit dem Vorderrad in die Fahrschiene geschoben und anschließend automatisch innerhalb von nur etwa 20 Sekunden im Bikesafe geparkt. Ob Rennrad oder E-Bike, mit Satteltaschen oder Kindersitz, bis zu einer Lenkradbreite von 76 cm und einem Gewicht bis 30 kg findet hier jedes Fahrrad den passenden Stellplatz.
Die verspiegelte Fassade des Bikesafe bietet nicht nur ein sicheres Parken für Fahrradfahrer, sondern ist durch das moderne Design auch ein echter Eye-Catcher im neuen Stadtquartier. Wöhr legt hohen Wert darauf, dass Umweltfaktoren mit anderen Größen, wie Kosten, Qualität sowie unternehmerische Verantwortung in Einklang gebracht werden. Die Produkte bieten durch ihre platzsparende und effiziente Umsetzung herausragende Lösungen für aktuelle und für die Zukunft wichtige Themen wie die zunehmende Urbanisierung, Mobilität sowie den Schutz des Klimas. Durch flächenreduziertes, kompaktes Parken, nicht nur von Fahrrädern, sondern auch von Pkw, werden Grünflächen geschützt und sogar geschaffen.

Leistungsfähig, sicher, platzsparend und nicht zuletzt optisch sehr ansprechend bietet der Bikesafe von Wöhr eine optimale Lösung zum Fahrradparken auch in beengten urbanen Flächen.

Mehr Informationen über Wöhr – Bikesafe:
https://woehr.de/de/produkt/woehr-bikesafe.html


Bilder: WÖHR Autoparksysteme GmbH

Der Anbieter Eco Counter hat in Deutschland mit zehn Mitarbeitenden bereits an die 1600 Zählstellen, davon 160 mit Echtzeitanzeige, installiert. Für die nahe Zukunft hat das Unternehmen mit französischen Wurzeln mehr als ein Update in petto. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 04/2024, Dezember 2024)


Die Stadt Freiburg geht mit gutem Beispiel voran, wenn es darum geht, die Verkehrswende voranzutreiben. Um den Radverkehr zielgerichtet und zahlenbasiert fördern zu können, hat sie im Sommer mit finanzieller Unterstützung des Landes und dem Dienstrad-Leasing-Anbieter Jobrad fünf weitere Zählstellen installiert. Der Anbieter Eco Counter hat die Fahrrad-Displays an viel frequentierten Radrouten aufgestellt. Die Firma verfolgt bereits seit ihrer Gründung in der Bretagne das Ziel, den Radverkehr sichtbarer zu machen. Nach eigenen Angaben ist sie Marktführer auf dem Markt der Dauerzählstellen.
In Freiburg sollen die gewonnenen Daten das Garten- und Tiefbauamt bei der Radverkehrsplanung unterstützen. Bei den neuen Zählstellen setzt die Stadt auf das Eco-Display Classic+. Die Anlagen zählen die vorbeifahrenden Fahrräder pro Tag und Jahr und zeigen die aktuellen Werte gut sichtbar an. Zusätzlich errechnet Eco Counter die aktuell erreichte CO2-Einsparung, was laut Baubürgermeister Prof. Dr. Martin Haag, „jeden dazu motivieren soll, noch mehr Rad zu fahren“. Die Stadt hat ein besonderes Interesse daran, mit ihren insgesamt neun Dauerzählstellen zu dokumentieren, wie sich die Nutzung der Radrouten im Laufe der Zeit verändert. So kann Freiburg sich genauere Ziele setzen und in der Radverkehrsplanung die richtigen Prioritäten setzen.

Über das Standardprodukt „Öffentliche Webseite“ werden von Hessen Mobil die Zähldaten der 279 Zählstellen als Übersicht und im Detail der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Verkehrswende mit sichtbaren Daten vorantreiben

Trivial ist die dahinterstehende Technik nicht. Das System zählt die Fahrräder mit Induktionsschleifen im Boden und unterscheidet Fahrräder anhand von über zehn Kriterien von anderen Zweirädern oder Autos. In Freiburg kommt das Fahrradzählsystem ZELT zum Einsatz, das sowohl Radfahrerinnen auf Radwegen als auch im Mischverkehr erfassen kann. Die Komplettlösung ist unsichtbar, robust und wasserfest und lässt sich über eine Batterie, Solarenergie oder einen Netzanschluss mit Strom versorgen. Die vom Sensor erfassten Daten landen automatisch in der Eco-Visio-Software und im Falle Freiburg in Echtzeit auf den Anzeigestelen. Dort lässt sich neben den erfassten Werten pro Tag, Monat oder Jahr ein frei konfigurierbarer Fließ- oder Standtext anzeigen. Das Design können die Kunden von Eco Counter grafisch frei gestaltbar und in hochwertigem Hinterglasdruck präsentieren. Nicht nur in Freiburg können Verkehrsplanerinnen für die Datenanalyse Eco Counters firmeneigene Software Eco Visio einsetzen. Die Lösung ermöglicht ihnen alle notwendigen Auswertungen und bietet darüber hinaus vorprogrammierte Grafiken, Vergleichsfunktionen und Berichte, die mit wenig Zeiteinsatz direkt verfügbar sind.

Der Zählsensor CITIX AI EVO kann mittels künstlicher Intelligenz acht Fortbewegungsarten unterscheiden. Neue nachrüstbare Funktionen wie z.B. Abbiege-Beziehungen und Erkennung von Near-Miss-Situationen sind kurz vor der Fertigstellung.

Updates bringen neue Funktionen

Für das Jahr 2025 hält Eco Counter einige große Updates bereit. Die Datenvalidierung wird ab dem kommenden Jahr mit künstlicher Intelligenz gestützt. In die Analyse fließen zudem künftig Wetterdaten mit ein. Moderne und personalisierbare Webseiten und erweiterte Programmierschnittstellen, wie sie auch Eco Counters größter Projektkunde Hessen Mobil nutzt, öffnen die Zählstellen noch weiter nach außen.
Auch in Sachen Hardware gibt es Neues von Eco Counter. Das induktionsschleifenbasierte System ZELT erhält mit dem ZELT Evo einen würdigen Nachfolger. Das neue System kann Fahrräder und E-Scooter unterscheiden und die jeweiligen Geschwindigkeiten als Einzelergebnisse oder kumuliert erfassen. Zelt Evo kann über die VPN-abgesicherte Datenschnittstelle Updates und sogar neue zukünftige Funktionen remote erhalten.

Mehr als ein Zählgerät

Künstliche Intelligenz zieht mit dem CITIX AI Evo zudem in die Zählsensorik ein. Das Kamerasystem kann bis zu acht Fortbewegungsarten unterscheiden und bringt viele neue Funktionen mit. Das neu entwickelte System kommt im Winter dieses Jahres auf den Markt und wird mehr als ein Zählgerät sein. Mit dem CITIX AI Evo können Städte Straßenquerschnitte von bis zu 30 Metern erfassen. In naher Zunkunft werden Updates hinzukommen, mit denen das System Abbiegebeziehungen, Near-Miss-Situationen, und qualitative Merkmale erkennen kann.


Mehr Informationen über Eco Counter: de.eco-counter.com


Bilder: Stadt Freiburg, Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement, Eco Counter

Litemove ist ein Spezialist für die Entwicklung von leistungsfähigen LED-Leuchten für Fahrrad und Motorrad. Mit seinem aktuellen Produktsortiment bietet das Unternehmen alles, was E-Bike-Fahrer und -Fahrerinnen sich wünschen. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 04/2024, Dezember 2024)


AC-210


Der Scheinwerfer AC-210 von Litemove bietet dank seines Gen4-MTi-Plus-Systems, das bis zu 210 Lux Fern- und Abblendlicht enthält, eine 11 Meter breite und bis zu 300 Meter weite Sicht nach vorne, sodass E-Bike-Fahrende sowohl bei Tag als auch in der Dunkelheit besser sehen und gesehen werden.
Mit einer Größe, die kleiner ist als ein Kartenspiel, kann der AC-210 mit mehreren Montagemöglichkeiten an Gabel, Vorbau oder Lenker angebracht werden, ohne andere Komponenten zu beeinträchtigen. Zu haben ist die Leuchte zu einem Preis ab 149,95 Euro.

RXW-2900


Der RXW-2900 ist der hellste E-Bike-Scheinwerfer von Litemove, der für anspruchsvolle Mountainbiker entwickelt wurde und der dennoch StVZO-zertifiziert ist. Mit seiner ausgefeilten Lichtverteilung bietet der RXW-2900 sichere Ausleuchtung während der Fahrt. Ausgestattet mit 12 leistungsstarken LEDs verfügt er über ein Fernlicht von bis zu 2900 Lumen. Der eingebaute automatische Lichtsensor schaltet automatisch zwischen Tag- und Abblendlicht um und sorgt so für optimale Sicht.
Die Leuchte ist auf Leistung ausgelegt und verfügt über eine Aluminiumkonstruktion mit fortschrittlicher Wärmetechnologie und hochwertiger elektronischer Anordnung. Dies sorgt für hervorragende Wärmeableitung und eine längere Lebensdauer, sodass die Lichtleistung während der gesamten Betriebszeit konstant hoch bleibt.

SEC-150 und SEC-110


Der SEC-150 ist, genau wie sein kleiner Bruder, der SEC-110, ein leistungsstarker E-Bike-Scheinwerfer, der aus einer langlebigen, wärmeableitenden Aluminiumkonstruktion besteht und mit ultrastarken LEDs ausgestattet ist. Beide Scheinwerfer haben das gleiche Gehäuse und daher dieselben Eigenschaften, der eine liefert jedoch bis zu 150 Lux, der andere 110 Lux. Angetrieben von Litemoves neuester MTi-Pro-Linse der zweiten Generation, verfügen beide Scheinwerfer über ein ausgeklügeltes Multi-Beam-Muster, das sorgfältig optimiert wurde, um umfassendes, gleichmäßiges Ausleuchten zu ermöglichen. So viel Licht gibt es für 69,95 beziehungsweise 79,95 Euro.


Mehr Informationen: www.lite-move.com/


Bilder: Litemove

Starke Komponenten und „Mehr Performance für alle“ ist das Versprechen hinter den Produkten der Fahrwerker GmbH. Entwickelt wird unter dem Fokus sicher, robust und zuverlässig, was auch das 2025 auf den Markt kommende Bremssystem auszeichnet. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 04/2024, Dezember 2024)


Seit 2022 produziert Fahrwerker das Bremssystem F//4000 für einspurige und mehrspurige Fahrzeuge, die meist im gewerblichen Gebrauch eingesetzt werden. Erweitert wurde die Produktpalette 2023 um den innovativen F//4100-Universal-Geber, der speziell für die Umsetzung von Auflaufbremsen an Anhängern und für Fahrzeuge mit einem Lenkrad entwickelt wurde.

Mit dem F//2000-Bremssystem bringt Fahrwerker 2025 die Fahrwerker-Performance in die Welt der privat genutzten Zweiräder; vom Cargobike (auch über 250 kg Gesamtgewicht) bis hin zum klassischen Touren-E-Bike wird alles abgedeckt. Der neue Bremsgeber ist mit dem bewährten SBP (Smart Bleed Port) ausgestattet. Dadurch werden die Montage und der Service erleichtert, lästiges Entlüften mit Spritzen entfällt, ein perfekter Druckpunkt ist garantiert. Optional kann ein Bremssignal-Schalter verbaut werden, zudem ist die Blubrake-ABS-Kompatibilität gegeben. Für Fahrradhersteller bietet Fahrwerker konfektionierte Leitungslängen an.

Um in puncto Bremsleistung und Haltbarkeit mit der großen Schwester mithalten zu können, greift das neue Bremssystem auf den Fahrwerker-Baukasten zurück und nutzt dieselben Bremsnehmer, Bremsbeläge und Bremsscheiben. Die 28-mm-Nehmerkolben sorgen in Verbindung mit dem Bremsbelag für die perfekte Übertragung der Anpresskraft auf die Bremsscheibe.

Zwei organische Bremsbeläge pro Bremsnehmer und die Bremsscheibe bilden die optimale und bewährte Reibpaarung, mit der eine Reichweite von bis zu 10.000 km möglich ist. Damit jedes Fahrrad bei allen Witterungen sicher gebremst wird, werden die zwei mm dicken Bremsscheiben in 180 mm/200 mm/220 mm Durchmesser mit dem bekannten 6-Loch Standard, Speedhub und 3 x 3-Befestigungen angeboten. Fahrwerker bietet auf Anfrage auch individuelle Bremsscheiben-Lösungen an. Ab April 2025 ist das in Deutschland produzierte Bremssystem verfügbar.


Mehr Informationen: www.fahrwerker.com/bremssystemf2000


Bilder: Fahrwerker

Der Versicherer Wertgarantie hat auf der Eurobike seine neue Marke Linexo sowie sein innovatives Bikeleasing-Konzept vorgestellt. Unter dem neuen Slogan „Bewusst anders unterwegs“ setzt Linexo auf nachhaltige Mobilität und bietet umfassende Lösungen für Fahrrad- und E-Bike-Versicherungen sowie ein stressfreies und faires Leasing-Angebot. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2024, September 2024)


Viele Menschen leisten bereits heute ihren Beitrag zur nachhaltigen Mobilität, oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Linexo by Wertgarantie will die positiven Effekte der aktiven Mobilität per Rad und E-Bike noch sichtbarer machen.

Starker Versicherungsschutz für Fahrrad und E-Bike

Mit dem Komplettschutz sichert Linexo wie bisher Verschleiß, Sturz, Diebstahl und weitere gängige Schäden am Bike umfassend ab. Mit einem großen Netzwerk von über 2000 Partnern im lokalen Bike-Fachhandel, darunter auch Filialisten, sowie einer einfachen, digitalen Schadensabwicklung per App und Kundenportal sorgt Linexo dafür, dass alle Bikefans sicher unterwegs bleiben. Die Linexo-App ist ein digitales Multi-Tool für alle Bikefans und hilft unterwegs mit Abhol-Service, Fahrradpass sowie Werkstatt- und Ladestationen-Suche.

Jetzt registrieren für stressfreies und faires Bikeleasing

Neu unter den Mobilitätslösungen von Wertgarantie ist Linexo Leasing: Mit Bikeleasing und Versicherung aus einer Hand bringt Linexo Arbeitnehmende zu ihrem Traumbike und sorgt dafür, dass es auch im Schadensfall schnell wieder rund läuft.
Es bietet ein stressfreies Handling für Arbeitgebende, Arbeitnehmende sowie Händler durch ein umfassendes Produkt: Komplettschutz, Inspektionsleistungen und Ausfallschutz sind inklusive und werden – einmalig auf dem Leasing-Markt – nicht durch Drittanbieter gestellt. Kein Tarif­dschungel, sondern faire Konditionen und transparente Prozesse heben Linexo Leasing von anderen Anbietern ab. Interessierte, insbesondere aus dem Fachhandel, können sich schnell und unkompliziert über den QR-Code oben im Leasing-Portal registrieren oder das Linexo-Portal besuchen: https://leasingportal.linexo.com/


Bilder: Wertgarantie

It’s my Bike ist nicht nur ein GPS-Tracker, sondern eine ganze digitale Servicewelt für E-Bike-Besitzer*innen. Das Herzstück des Angebots ist ein digitaler Diebstahlschutz mit Wiederbeschaffungsservice. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2024, September 2024)


Der Standort des gestohlenen Fahrrads lässt sich zuverlässig mittels GPS ermitteln. Über die It’s-my-Bike-App können die Fahrerinnen im Fall eines Diebstahls die Polizei verständigen. Zusätzlich zu den Behörden schaltet sich das Bike Hunter Team von It’s my Bike ein und arbeitet eng mit den örtlichen Beamtinnen zusammen, um das gestohlene E-Bike zu suchen und zu finden. Die Arbeit lohnt sich, zeigt die Statistik. Drei von vier Rädern können sichergestellt werden. Das Team agiert auch im europäischen Ausland erfolgreich.
Darüber hinaus können Nutzer*innen in der App einen digitalen Unfallassistenten aktivieren und Fahrdaten wie die zurückgelegten Kilometer, Geschwindigkeiten, Strecken und CO2-Einsparungen abrufen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine vergünstigte E-Bike-Versicherung mit GPS-Schutz von Anbieter Alteos abzuschließen und sich damit gegen die Restrisiken abzusichern.
It’s my Bike ist als Nachrüstlösung im Fachhandel erhältlich und kostet 199 Euro inklusive drei Jahren und 249 Euro inklusive fünf Jahren Konnektivität. Über die App lässt sich der Service nach Ablauf des Zeitraums ganz einfach verlängern.
Die Tracking-Lösung, hinter der das Darmstädter Unternehmen IoT Venture GmbH steckt, ist bei einer Vielzahl namhafter E-Bike-Hersteller bereits ab Werk verbaut. IoT Venture entwickelt die Soft- und Hardware und stellt die notwendige Datenplattform bereit. Außerdem unterstützt der Anbieter die Abnehmer mit einer (White-Label-)App und beim Datenhandling.


Mehr Informationen: www.itsmybike.com

Bilder: It’s my Bike

Ein perfekter Fahrradscheinwerfer würde in der Theorie die Fahrbahn gleichmäßig hell ausleuchten, mit einer komplett waagerechten Hell-/Dunkel-Grenze. Briq-XL ist für Hersteller Busch + Müller der entscheidende Techniksprung, der einer solchen idealen Lichtverteilung so nahekommt wie zuvor kein anderer Scheinwerfer. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 03/2024, September 2024)


Der Briq-XL leistet 150 Lux, die sich nicht nur an der hellsten Stelle, sondern fast überall in dem breiten, weiten und gleichmäßigen Lichtfeld bemerkbar machen. Der Scheinwerfer produziert dazu eine klare Hell-/Dunkel-Grenze. Mit traditionellen Zahlenwerten lässt sich das Flächenlicht des Briq-XL laut Hersteller Busch + Müller kaum messen. Statt der Nacht entgegen blickt man in dem von bis zu 8000 Lumen angefüllten Lichtteppich des Fahrradlichts in den Tag.
Je nach Lenkeinschlag wird in Kurvenfahrten ein digitales Kurvenlicht sequenziell hinzugeschaltet, was den Lichthorizont waagerecht hält. So sollen Abbiegevorgänge so brillant ausgeleuchtet werden wie die gerade Strecke. An der Kurvenaußenseite fährt der Briq-XL das Licht zeitgleich dort zurück, wo sonst der Gegenverkehr durch eine angehobene Lichtaußenkante geblendet würde.
Ein Druck auf den Lenkertaster des Briq-XL aktiviert das weit strahlende Fernlicht. Jeweils drei Lichtöffnungen links und rechts setzen markante Design-Akzente und sorgen für beste Sichtbarkeit von der Seite. Montiert wird der Scheinwerfer am Lenker mit einem robusten, einarmigen Metallhalter. Weil dieser auch um 180° versetzt am Scheinwerfer andocken kann, lässt sich der Scheinwerfer stehend oder unterm Lenker hängend anbringen.
Verbindet man das neue Flaggschiff von Busch + Müller per Bluetooth mit der App, öffnen sich einige Möglichkeiten, das Licht zu kontrollieren. Vorgefertigte Modi wie City, Road oder Offroad sind an unterschiedliche Bedingungen angepasst und unter „Mein Modus“ lassen sich Merkmale wie unter anderem Abblend-Fernlicht-Verlauf, Tagfahrlicht, Leuchtbreite und -weite individuell programmieren.


Mehr Informationen: www.bumm.de

Bilder: Busch + Müller

Ein junges Unternehmen mit bewährten Branchenexperten: Der Lastenrad-Hersteller Car.los steht nicht nur für attraktive Produkte, sondern auch für ein Team von Fachleuten, die Mobilität der Zukunft gestalten wollen. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 02/2024, Juni 2024)


Das Car.los Modell V verbindet die Ladefähigkeit eines kompakten Cargobikes mit den Vorteilen eines Faltrades. Es ist auf minimalen Platzbedarf und maximale Stabilität ausgelegt. Mit einer Stellfläche von gerade mal 108 x 44 Zentimetern im zusammengeklappten Zustand kann es bequem im Auto, im Zug oder in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln mitfahren. Das Modell V ist in zwei Versionen verfügbar. Als Basisversion kommt es mit bewährten und zuverlässigen Komponenten von Brose, Enviolo und Magura. Bei der Ausstattungsvariante »Full« ist der Vario-Basket-Frontkorb serienmäßig vorhanden. Die direkte Seilzuglenkung sorgt für sportlich-knackige Richtungswechsel. Damit ist das Vario kein behäbiger Familienvan, sondern der Sportkombi unter den Cargobikes.

Hinter der Marke Car.los steht die Fumo Technology Inc. beziehungsweise ihre europäische Tochter Fumo Europe. Fumo ist im Kerngeschäft ein taiwanischer Fahrzeugteilegroßhändler, der sich der leichten E-Mobilität zugewandt und dafür ein Team von Branchenveteranen für die europäischen Märkte zusammengestellt hat. An der Spitze von Fumo Europe steht Stephan Hahn, der als Gründer von S’Cool, Johannsen und Ave bereits seine tiefen Spuren in der Branche hinterlassen hat. Dazu kommen ein schlagkräftiger Vertrieb (Tim und Moni Magduschewski) und eine fähige Produktentwicklung in Deutschland und Taiwan (Guido Golling mit Fifth Dimension), um ein attraktives Produktangebot zu entwickeln und dann effektiv in den Markt zu bringen.

Mehr Informationen: www.carlosmobility.com

Bilder: Fumo

Mobilität bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und Lebensqualität – und das nicht nur im Alter. Van Raam setzt genau hier an und bietet Lösungen, die weit über die traditionelle Zielgruppe der Senioren und Seniorinnen hinausgehen. (erschienen in VELOPLAN, Nr. 02/2024, Juni 2024)


Die demografische Entwicklung in Deutschland zeigt, dass Mobilität im Alter zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch nicht nur Senioren und Seniorinnen profitieren von den durchdachten Konzepten von Van Raam. Die Fahrräder der Marke richten sich an Menschen jeden Alters, die Wert auf Komfort, Sicherheit und innovative Technik legen. Besonders für Personen, die sich nach einer Verletzung oder Krankheit wieder an das Radfahren gewöhnen wollen, bieten die verschiedenen Modelle eine ideale Unterstützung.

Komfort und Sicherheit an erster Stelle

Bei der Entwicklung steht für den Hersteller aus den Niederlanden der Nutzer im Mittelpunkt. Jedes Modell ist darauf ausgelegt, maximalen Komfort und höchste Sicherheit zu bieten. Die speziell entwickelten Rahmenkon-struktionen ermöglichen einen einfachen Einstieg und eine stabile Fahrt.
Elektrische Unterstützungssysteme sorgen dafür, dass sich auch längere Strecken mühelos meistern lassen. Dabei sollen hochwertige Materialien und modernste Technik eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit garantieren. Van Raam bietet eine breite Palette an Modellen, die individuell an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpassbar sind. Das Sortiment reicht von Dreirädern über Tandems bis hin zu Rollstuhlfahrrädern.

Nachhaltigkeit im Fokus

Neben Komfort und Sicherheit legt Van Raam großen Wert auf Nachhaltigkeit. Die Fahrräder des Herstellers werden unter strengen ökologischen Standards produziert und tragen so zu einer umweltfreundlichen Mobilität bei. Mit einem Van-Raam-Fahrrad entscheiden sich die Endverbraucher für ein nachhaltiges Fortbewegungsmittel, das nicht nur ihre Mobilität verbessert, sondern auch einen positiven Beitrag zur Umwelt leistet.


Mehr Informationen: www.vanraam.com

Bilder: Van Raam